Warum wir 3D sprechen

Modelle sind wichtig für die Visualisierung, Einprägung, Weitergabe und Entwicklung von Vorstellungen.
Das menschliche Auge braucht die Kanten realer Stoffe um den Entwurfsraum zu fassen, gerade weil moderne Zeichenprogramme dem Verfasser im virtuellen Raum scheinbar unendliche Möglichkeiten der Formulierung von Materie zur Verfügung stellen.

Wir arbeiten seit mehr als 20 Jahren an der Materialisierung von Vorstellungen.
Mit den Händen, die auch nach wie vor unser sensibelstes und wertvollstes Werkzeug bleiben.
Jede Materialerfahrung und jedes Formen lehrt den Körper und den Geist etwas über die Verhältnisse zwischen Form und Materie.
Das Tun befruchtet das Denken, die Planung profitiert aus der Erfahrung des Körpers, Mensch und Projekt aus der Nachhaltigkeit von Idee und Konstruktion. Die denkenden Hände sitzen mit uns am Rechner, wenn es um neue Konstruktionen geht.

Maschinen sind eine Erleichterung der Arbeit, erweitern die Erfahrungsräume und eröffnen neue.
Unsere Arbeit bleibt ein integratives Handwerk (integrated craft) in dem alle Aspekte der unterschiedlichen Methoden wichtig bleiben.

Der ZPrinter 350 ist eine neue Sprache, deren Vokabular sich glatt in unsere Kommunikation einfügt, als wäre es schon immer da gewesen.

Er ist schnell und ökonomisch, vor allem wenn es um komplexe Strukturen oder schmuckvolle Details geht.
Die Technologie ist zukunftsweisend.
Aus der Welt des Rapid Prototyping beflügelt die neue Nähe des Verbrauchers zu den additiven Verfahren die Vorstellungen über das Wachsen lassen und Herstellen von Dingen in allen Maßstäben.

Wir forschen, lernen und erfahren damit, dass die Wirklichkeit nie aufhört sich zu erneuern.